Worauf es bei einem Stabmixer ankommt

Wer einen guten und verlässlichen Stabmixer sein eigen nennt, hat einen optimalen Helfer in der Küche an seiner Seite. Nicht nur Früchte und Gemüse lassen sich mit ihm binnen kürzester Zeit zerkleinern. Dank umfangreichen Zubehör, kann ein Stabmixer durchaus eine Küchenmaschine ersetzen.

Die Reinigung

Ein Stabmixer sollte sich unproblematisch reinigen lassen. Aus diesem Grund sollte ein Stabmixer einen abnehmbaren Mixstab haben. So ist es möglich, den Mixfuß getrennt zu reinigen. In den meisten Fällen können Bestandteile des Mixers in der Spülmaschine gereinigt werden. Verfügt der Mixer über mehrere Mixerköpfe, kann sein Einsatzgebiet erweitert werden.
Edelstahl ist hier natürlich die erste Wahl. Allerdings reicht es auch vollkommen aus, wenn der Pürierstab abgenommen werden kann. Dieser kann dann einfach den Weg in die Spülmaschine nehmen.

Die Leistung

Auch auf die Leistung sollte geachtet werden. Die Motorstärke ist je nach Modell und Anbieter verschieden. Wichtig zu wissen ist, dass sich parallel zur Leistung auch der Preis ändert. Je höher die Leistung des Stabmixers ist, desto höher werden also auch die Anschaffungskosten sein. Führende Portale wie Mixertests.com empfehlen hier ganz klar zum teuren Modell zu greifen.

Ein Stabmixer mit einer höheren Leistung hat aber auch in der Handhabung Vorteile. Die unterschiedlichen Arbeitsschritte können leichter und schneller ausgeführt werden.

Ein Stabmixer sollte eine Leistung von mindestens 200 Watt haben. Sollen auch härtere Zutaten zerkleinert werden, z.B. Nüsse, sollten der Stabmixer über zirka 600 Watt verfügen. Stabmixer die nur eine geringe Leistung haben, gehen in der Regel schnell kaputt. Wird ein zäher Brei mit einem leistungsschwachen Stab püriert, kann die Umdrehungszahl stark einbrechen. Das Resultat ist, dass der Motor zu schmoren anfängt und heiß läuft.

Das Handling

Es sollte auch darauf geachtet werden, ob der Stabmixer über mehrere Geschwindigkeitsstufen verfügt. Einige Geräte haben auch eine stufenlose Regelung.

Auch das Gewicht sollte Beachtung finden. Liegt der Stabmixer zu schwer in der Hand, wird das Zerkleinern von Speisen wenig Freude bereiten. Insbesondere, wenn der Pürierstab täglich zum Einsatz kommen soll, sollte das Gewicht so sein, dass keine Schmerzen in der Hand auftreten. Ein gewisses Eigengewicht sollte der Stabmixer jedoch schon haben. Dadurch wird nämlich der Pürier Vorgang positiv beeinflusst.

Auch der Griff eines Stabmixers sollte unter die Lupe genommen werden. Ein ergonomisch geformter Griff wird deutlich angenehmer in der Hand liegen. Auch ein Griff mit Soft-Touch Oberfläche ist nicht zu verachten. Damit ist gewährleistet, dass der Stabmixer bei feuchten Händen nicht wegrutscht. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass der Durchmesser des Griffes nicht zu dick ist. Auch in diesem Fall kann sich das Handling als sehr schwierig erweisen.

Nicht zu vernachlässigen ist auch das Vorhandensein eines Spritzschutzes. Niemand möchte nach dem Zerkleinern von Speisen vollständig bespritzt sein oder die Küche komplett reinigen.

Augenmerk sollte auch auf die Anzahl der Klingen gelegt werden. Verfügt der Stabmixer lediglich über zwei Klingen, werden die Speisen häufig nicht akkurat zerkleinert. Drei oder mehr Klingen sind hier also durchaus zu bevorzugen.

Das Zubehör

Die Hersteller bieten den Stabmixer als Set oder auch einzeln an. Der Vorteil bei einzelnen Geräten ist, dass das zusätzlich benötigte Zubehör genau nach eigenen Bedürfnissen gekauft werden kann. Stabmixer, die im Set daher kommen, sind in der Regel meist sehr teuer. Oft werden auch einige Teile des Zubehörs überhaupt nicht benötigt und nehmen nur unnütz Platz weg.

Kabel oder nicht Kabel ist hier die Frage

Vor dem Kauf, sollte überlegt werden, welcher Stabmixer Typ angeschafft werden soll. Wird ein kabelloser Akku Stabmixer anvisiert, sollte dieser genügend Leistung haben. Diese Art Stabmixer besitzt eine Ladestation, die stets am Netz angeschlossen sein muss. Aus diesem Grunde, sollte überlegt werden, ob genügend Platz in der Küche vorhanden ist. Es sollte auch beachtet werden, dass diese Geräte ein wenig schwerer sind. Damit können sie unter Umständen auch unhandlicher sein. Wird ein elektrischer Stabmixer bevorzugt, kann dieser einfach in einer Schublade aufbewahrt werden.

Fazit

Die Freude an einem neuen Stabmixer soll möglichst lange anhalten. Aus diesem Grund sind folgende Leistungsmerkmale vor dem Kauf unbedingt zu prüfen:

– Gewicht
– Leistung und Motorstärke
– Verbautes Material
– Handling
– Zubehör
– Reinigung

Soll der Stabmixer täglich gebraucht werden, sollte auf einen hohen Edelstahlanteil geachtet werden. Aber auch Geräte aus Plastik sind zu erstehen. Hier sollte allerdings bedacht werden, dass einige Speisen Teile des Stabmixers unter Umständen verfärben können. Wer sich daran nicht stört, kann auch mit einem Stabmixer aus Plastik gut bedient sein.

Was ist der beste Luftbefeuchter

Rosel Eckstein  / pixelio.de

Rosel Eckstein / pixelio.de

Es gibt viele gute Gründe, sich für den Kauf einer modernen Luftbefeuchtung zu entscheiden. Nicht nur Allergiker profitieren von der Optimierung der Luftfeuchtigkeit.Viele Erkrankungen können durch eine rechtzeitige Prophylaxe durchaus verhindert oder minimiert werden. Mit einer optimalen Luftfeuchtigkeit fühlen wir uns alle wohler. Das gilt auch für Haustiere und Pflanzen im Haus. Wer beim Kauf gleich die richtigen Parameter wählt, kann sicher sein, hochwertige Qualität zu kaufen und der Gesundheit einen Dienst zu erweisen. Das Angebot der Luftbefeuchtung mit Ultraschall und Ionisatoren hat sich in der jüngsten Vergangenheit als besonders effektiv erwiesen.

Fortschrittliche Technologien selektieren
Natürlich hat sich im Laufe der Zeit nicht nur die Technologie verbessert. Gerade weil viele Menschen im Büro, in den eigenen vier Wänden und in Einkaufszentren unter der massiven Einwirkung schlechter Luft leiden, haben neue Geräte mit Ionisation-Luftreinigung und effizienter Ultraschall Technik einen besonders guten Ruf. Achtet der Kunde gleich beim Kauf auf solche wichtigen Kriterien basiert seine Kaufentscheidung mit Sicherheit auf einer soliden Grundlage. Vor dem Kauf eines Luftbefeuchters sollte man sich entsprechende Testberichte durchlesen. Heutige Technologien lassen kaum Wünsche offen – das gilt für die extreme Leistungsfähigkeit wie für das zeitlos schöne Design gleichermaßen.

Keine Kompromisse machen
Bei der Wahl der richtigen Luftbefeuchtung spielt die Qualität der Geräte eine wesentliche Rolle. Wer sich für moderne Technik entscheidet und nachhaltige Produkte kauft, wird selten enttäuscht. Der Fortschritt lässt sich bei der Luftbefeuchtung an der hervorragenden Haltbarkeit und dem perfekten Feuchtigkeitsgehalt der sauberen Luft im Umkreis von 50 bis zu 160 Quadratmetern messen. Trockene Heizungsluft im Winter kann die Schleimhäute nachhaltig schädigen – dieser gesundheitliche Aspekt kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Der beste Luftbefeuchter wirkt diesem negativen Einfluss entgegen und schützt vor den Verbraucher.

Frische Luft mit individueller Regelung
Um eine ideale, feuchte Luft zu erhalten sind mehrere Komponenten zu berechnen, die der Laie häufig gar nicht in seine Überlegungen einbezieht. Wer weiß schon, dass selbst das teure Parkett unter der trockenen Luft leidet? Möbel, Tapeten und andere Materialien unserer Einrichtungen brauchen die Feuchtigkeit aus der Raumluft und intensivieren auf diese Weise den Bedarf an Feuchtigkeit. Eine gute Lösung zielt immer darauf ab, dieser Tatsache gerecht zu werden. Eine permanente Abgabe von feinem Wassernebel wie beim Ultraschall Luftbefeuchter mit integriertem Ionisator gewährleistet eine optimale Zufuhr von Feuchtigkeit. Die regelbare Feuchtigkeit dieser Geräte bietet ein Höchstmaß an individueller Anpassung an persönliche Präferenzen.

Elektrogrill oder Gasgrill

Die Grillsaison steht vor der Tür und es stellt sich die Frage, ob ein Gasgrill oder Elektrogrill zum Einsatz kommt. Der nachstehende Artikel zeigt die Vorzüge des jeweiligen Grillgeräts und gibt Auskunft über Handhabung, Flexibilität, Rauchentwicklung, Temperaturregelung sowie Grillergebnisse.

Der Elektrogrill: Sicher, schnell und sauber

Der Elektrogrill ist für alle, die ungern mit Asche und Kohle arbeiten, eine saubere Alternative. Bei dieser Grillart entsteht kein Rauch und auf die Luftzufuhr muss nicht geachtet werden. Bei einem Elektrogrill kann die Temperatur genau eingestellt werden, was für Grillanfänger vorteilhaft ist. Allerdings ist zu beachten, dass der Elektrogrill nicht flexibel einsetzbar ist, denn er funktioniert nur mit einer Steckdose. Wer schnell das Grillgut genießen möchte, findet im Elektrogrill eine gute Variante, denn er ist bereits nach fünf Minuten einsatzbereit. Der Elektrogrill kann fast uneingeschränkt eingesetzt werden und auf einer Grillparty ebenso wie im kleinen Kreis gute Dienste leisten. Elektrogrills sind einfach zu handhaben und das Grillgut ist schmackhaft. Wer beim Grillen auf Nummer sicher gehen möchte, ist mit einem Elektrogrill gut bedient. Bei einem Elektrogrill ist darauf zu achten, dass eine möglichst hohe Heizkapazität gewährleistet ist. Weist der Elektrogrill eine zu geringe Leistung auf, gelingt das Grillgut kaum und hat einen trockenen Geschmack. Elektrogrills zeichnen sich dadurch aus, dass austretende Marinaden oder Fleischfette in geringem Maße auf die Heizelemente gelangen, weshalb die Elektromethode gesundheitlich verträglich ist. Allerdings ist die Reinigung ein wenig aufwendiger. Der Vorteil eines Elektrogrills liegt darin, dass er Nässe und Regen trotzt und auch in geschlossenen Räumen eingesetzt werden kann. Ein Elektrogrill ist einfach zu nutzen, liefert saubere Grillergebnisse, riecht kaum und ist ein treuer Gefährte beim heimischen Grillen.

Der Gasgrill: Unabhängig und leicht regulierbar

Der Gasgrill zeichnet sich dadurch aus, dass er schnell einsatzbereit ist, denn er reduziert die Vorheizzeit auf ein Mindestmaß. Zudem ist die Temperatur einfach per Drehknopf regulierbar. Ablagerungen auf dem Grillgut entstehen kaum, weshalb der Gasgrill gesundheitlich unbedenkliche Ergebnisse liefert, da keine krebserregenden Substanzen gebildet werden. Der Grillmeister sollte immer die Gaszufuhr im Auge behalten, da falsch montierte oder undichte Leitungen Unfälle verursachen können. Laut den Experten von www.gasgrilltests.de haben Gasgrills aber noch weitere Vorteile: Der Gasgrill macht unabhängig vom elektrischen Strom, sodass auch in freier Natur gegrillt werden kann. Da der Gasgrill an ein mit Propangas befülltes Behältnis angeschlossen wird, zeigt sich bei dieser Grillart eine fast unmerkliche Rauchentwicklung. Einen kleinen Nachteil verbucht der Gasgrill, denn Grillmeister fühlen sich eher wie am Herd als an der Feuerstelle. Der Gasgrill ist bedienerfreundlich und bietet eine gleichmäßige Wärmeentwicklung, was die Grillgutzubereitung vereinfacht. Der Gasgrill vereint geringe Rauchentwicklung mit guter Temperatursteuerung und einer einfachen Reinigung.

Individuelle Anforderungen bestimmen das Grillgerät

Es hängt davon ab, für wen, warum und wo der Grill genutzt werden soll. Der Elektrogrill ist immer von Strom abhängig, kann aber auch in geschlossenen Räumen zum Einsatz kommen. Der Gasgrill sorgt dafür, dass überall gegrillt werden kann, außer im Innenbereich. Zudem erfordert der Gasgrill mehr Umsicht vom Grillmeister. Beide Grillgeräte weisen sich durch eine geringe Vorlaufzeit aus und sind einfach zu bedienen. Die Rauch- und Geruchsbildung sind bei beiden Varianten gering und die Temperatur ist einfach zu regulieren.